Oktober - Weltmissionssonntag 2018

CHRISTEN IN ÄTHIOPIEN

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Bibelkreis

Beim Bibelkreis hören Sie von der guten Nachricht Jesu Christi. Er will Ihnen Kraft und Mut schenken, besonders dort, wo Sie leiden oder mit Sorgen geplagt sind. Wir sind eine kleine Gruppe, die sich einmal im Monat trifft, um aus der Bibel zu lesen.
Wir lesen der Text von Sonntagevangelium, dann Besinnen wir uns: Was sagt mir der Text?
Was bedeutet das Wort Gottes für uns, für mein alltägliches Handeln? Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Die Treffen finden bei den Missionsschwestern in der Billerstr. 20 um 15.00 Uhr statt.

Nächster Termin: 26. Oktober 2018
Fragen richten Sie an Sr. M. Goretti
Tel: 0821 - 414077

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Helferfest bei den Missionsschwestern
in Augsburg

Alle Jahre wieder, luden am 22. November 2017 die Missionsschwestern vom Hl. Petrus Claver in Augsburg ihre Ehrenamtlichen zu einem gemütlich-adventlichen Treffen ein. Gast war Pfr. Josef Madloch aus Offenbach. Mit den Schwestern und uns feierte er in der Konventkapelle die Eucharistiefeier. Als Evangelium hatte er einen Text aus dem
1. Korintherbrief gewählt: die Glieder des Leibes und der Kirche Christi. Ohne diese Glieder und ihre sich ergänzenden Funktionen kann das Haupt nicht arbeiten. Eine Aussage, die hinsichtlich der ehrenamtlichen Beiträge und Aufgaben voll und ganz zutrifft. Die Petrus-Claver-Schwestern wissen diese Mithilfe zu schätzen und zeigen auch ihre Dankbarkeit.

Pfarrer Madloch war 16 Jahre als Missionar in Kamerun, und durch sein dortiges Wirkungsfeld wusste er von der Unterstürzung vieler Projekte durch die Missionsschwestern vom Hl. Petrus Claver.

Nach einem sehr schmackhaften Abendessen zeigte Pfarrer Madloch einen von ihm kommentierten Videobericht über Projekte in Damam-Doumé (Kamerun), die mithilfe der finanziellen Unterstützung durch die Schwestern realisiert werden konnten: Schulen, Kindergärten, Kapellen, Fahrzeuge, und Brücken. Ja, da staunten wir, Brücken? Die Wege zu den Wasserstellen in der dortigen Gegend sind sehr schlecht und in der Regenzeit nicht zu passieren, da dann mehrere tief eingeschnittene Bäche unter Lebensgefahr durchquert werden müssen. Die Lösung waren Brücken, die nicht nur fußgängertauglich gebaut wurden, sondern auch den Verkehr mit Autos und anderen Fahrzeugen ermöglichten. Wieder einmal war es sehr beeindruckend zu sehen, wie das „Scherflein der armen Witwe“ und die vielen anderen Spenden weitab von unserer Zivilisation das Leben der armen, aber trotzdem lebensmutigen Menschen verändern kann.

Dieser sehr informative und Nähe vermittelnde Abend bestätigte uns allen wieder: Missionare gibt es in den verschiedensten Funktionen und Aufgaben, die ehrenamtlichen Helfer stellen davon einen ganz großen und unverzichtbaren Anteil, zum Lobe Gottes.

F. Samtleben-Spleiß

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