Gebet Gebet
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Seit 1998 leben und arbeiten die Pallottinerinnen in der Diözese Doumé-Abong'Mbang in Kamerun. Unter anderem haben die Schwestern die Aufsicht für zwei Schulen und ein Kindergarten übernommen. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass die Schule funktioniert: dass bauliche Maßnahmen zum Erhalt der Schule durchgeführt werden und der Unterricht regulär stattfindet. Vor allem aber kümmern sie sich um die ärmeren Kinder.

In den zwei Schulen lernen insgesamt 650 Schüler, und der Kindergarten wird von mehr als 220 Kindern besucht. Aufgrund der gesundheitlichen Vorfälle (Ohmacht) bekommen die Kinder, dreimal die Woche eine Malzeit.

Ihre Familien sind meistens kinderreich und befinden sich in einer sehr prekären finanziellen Lage. So können sie für die Gebühren, Schulmaterial und Essen nicht aufkommen. Deswegen suchen die Schwestern Hilfe und stellen Ihre Mikroprojekte vor.

Wenn Sie diese Projekte unterstützen möchten, können Sie Ihre Spende mit dem Verwendungszweck „Kinder - Kamerun“ auf das Missionskonto überweisen:

St.-Petrus-Claver-Sodalität
IBAN: DE57 7509 0300 0000 1005 60
SWIFT: GENODEF1M05

Decke Mahlzeit Handtuch

Schulmaterial Solarlampe

Matratze Blechdach Motorrad

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Bibelkreis

Beim Bibelkreis hören Sie von der guten Nachricht Jesu Christi. Er will Ihnen Kraft und Mut schenken, besonders dort, wo Sie leiden oder mit Sorgen geplagt sind. Wir sind eine kleine Gruppe, die sich einmal im Monat trifft, um aus der Bibel zu lesen.
Wir lesen der Text von Sonntagevangelium, dann Besinnen wir uns: Was sagt mir der Text?
Was bedeutet das Wort Gottes für uns, für mein alltägliches Handeln? Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Die Treffen finden bei den Missionsschwestern in der Billerstr. 20 um 15.00 Uhr statt.

Nächster Termin: 30. Maerz 2017
Fragen richten Sie an Sr. M. Goretti
Tel: 0821 - 414077

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12.05.2017 - 14.05.2017

Hilfswerke der Kirche als NGO - Lobbyarbeit -
Studienfahrt nach Aachen

„Im Herzen Gottes gibt es einen so bevorzugten Platz für die Armen, dass er selbst arm wurde.“ (EG 197)
Papst Franziskus bekräftigt in Evangelii Gaudium den besonderen Stellenwert der Armen in der und für die Kirche. Die kirchlichen Hilfswerke in Aachen – missio, Misereor und die Sternsinger – setzen sich nach eigener Zielsetzung für die Ärmsten der Armen sowie für die ärmeren Teile der Weltkirche ein.
Ohne ihre finanzielle Unterstützung wäre Weltkirche, so wie wir sie kennen, kaum denkbar. Schon allein das ist Grund genug, diese Organisationen und ihre Arbeit einmal näher kennenzulernen.
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Diese Kinder lebten auf dem Friedhof in Bangalore (Indien). Sie halfen ihren Eltern die Toten zu begraben – das ist eine der Aufgaben der „Dalits“ (Kastenlosen). Manchmal aßen sie auch das Essen, das die Menschen für die Toten bei den Gräbern gelassen haben.

Dank Ihrer Hilfe wohnen diese Kinder jetzt in einem Internat und dürfen zur Schule gehen.

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