Offen für den Heiligen Geist schöpfte unsere Gründerin, die sel. Maria Theresia Ledóchowska aus den Wurzeln der ignazianischen Spiritualität und entwickelte die eigene claverianische Spiritualität mit dem Blick auf das Pascha Mysterium.

Auf den Spuren der Gründerin sind die Schwestern davon überzeugt, dass der Heilige Geist die Hauptperson der ganzen kirchlichen Sendung ist. Seinem Wirken gefügig bemühen sie sich, die Gaben der Stärke und der Unterscheidung als wesentliche Merkmale der missionarischen Spiritualität zu erlangen.

Aus der Betrachtung des Bildes von Christus, dem Erlöser, der sein Blut am Kreuz vergossen hat für die Menschheit, entspringen alle Elemente unseres spirituellen Lebens. Mit Maria unter dem Kreuz hören wir den Schrei Christi „mich dürstet“ und unsere Antwort kann keine andere sein als das eigene Leben hinzugeben, um diese Gute Nachricht allen zu verkünden und mit Ihm an der Erlösung der Brüder und Schwestern mitzuarbeiten. Die Teilnahme an der Eucharistie wird so zur Mitte unseres Lebens.

Wir legen die Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams ab.
Unsere Regeln betonen dabei den missionarischen Akzent:
Die Keuschheit macht das Herz in besonderer Weise frei, so dass es immer mehr in Liebe zu Christus und den Menschen entbrennt.
Mit dem religiösen Gehorsam schließen sich die Schwestern Christus an, der durch seinen Gehorsam bis zum Tod am Kreuz die Menschen erlöst und geheiligt hat.

 

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